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Die Erde ist voll der Güte des Herrn. (Psalm 33,5)
Am 18. April feiern wir den Sonntag Miserikordias Domini. Auf Deutsch heißt das "die Barmherzigkeit Gottes" oder "die Güte Gottes". Dieser Name stammt aus Psalm 33,5. Und er ist eine Einladung: Haltet Ausschau nach den Spuren von Gottes Barmherzigkeit. Spürt dieser Güte nach. Entdeckt, wie viel Gutes Gott in Euer Leben gelegt hat. Das ist ja nicht immer leicht. Aber der Psalm verspricht uns, dass wir fündig werden. Denn die Erde ist voll der Güte des Herrn.
Ihre Pfarrerin Miriam Springhoff

Mittwoch, 14. April
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht (voraussichtlich digital)

Sonntag, 18. April (Miserikordias Domini)
8.45 Uhr         Gottesdienst in Gammelshausen (Pfrin. Springhoff)
10.00 Uhr       Gottesdienst in Dürnau (Pfrin. Springhoff)
                         Opferzweck-Stichwort: Eigene Gemeinde

Mittwoch, 21. April
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht (voraussichtlich digital)

Ausblick: Sonntag, 25. April (Jubilate)
8.45 Uhr         Gottesdienst in Dürnau (Pfrin. Springhoff)
10.00 Uhr       Gottesdienst in Gammelshausen (Pfrin. Springhoff)

Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie:
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat für den 18. April zum Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie aufgerufen. Wir werden hier vor Ort keinen separaten Gedenk-Gottesdienst feiern. Aber es wird in den Gottesdiensten am 18.4. Raum sein für das Gedenken, für Fürbitte und Klage.

Infos aus Kamerun:
An Ostern denken wir seit vielen Jahren besonders an unsere Partner in Menchum/Kamerun. Hierzu haben uns folgende Infos erreicht:
Es gibt dort 7 Schulen, deren Träger die Presbyterianische Kirche in Kamerun ist. Durch den Bürgerkrieg sind die Schulen größtenteils zerstört. Nach vier Jahren ohne geregelten Schulbetrieb kommen jetzt die Schüler wieder in die Schulen. Deshalb wünschen sich die Partner Unterstützung für den Wiederaufbau der Schulen, für die Bereitstellung von Möbeln (v.a. Bänke; derzeit sitzen die Kinder und Jugendliche auf dem Boden) und für Unterrichtsmaterial.
Der Bürgerkrieg ist nicht beendet. Er findet immer noch in aller Grausamkeit im Nordwesten und Südwesten Kameruns statt. Es gibt Friedensbemühungen, auch von Seiten der Kirchen. Aber bisher waren alle Bemühungen erfolglos. Umso wichtiger ist es, dass wir die Menschen dort in Kamerun auch im Gebet begleiten.
Wenn Sie nachträglich noch etwas zur Oster-Kollekte für Menchum beitragen möchten, können Sie das per Überweisung tun – auf das Konto der Kirchengemeinde, Volksbank Göppingen, IBAN: DE90 6106 0500 0295 5400 01, Stichwort: Kamerun



 

 



 

 

Kongo Kampagne

Schluss mit Vergewaltigung als Kriegswaffe!

In der Demokratischen Republik Kongo (DRC) wird sexualisierte Gewalt gezielt als Kriegswaffe eingesetzt. Frauen und Kinder werden körperlich und seelisch verletzt und traumatisiert. Oft zum Zuschauen gezwungen, werden auch Männer und Familien durch die äußerste Grausamkeit demoralisiert. Der Zusammenhalt von Familien und Gesellschaft wird zerstört. Die Täter bleiben meist straflos. Die Gewalt im Kongo wird durch den Kampf um Rohstoffe und deren illegalen Abbau vorangetrieben. Rebellengruppen und Milizen verschaffen sich vor allem im rohstoffreichen Ostkongo Zugang zu den Minen mit Bodenschätzen und Kontrolle über die Gebiete.

Wir tragen eine Verantwortung. Diese Rohstoffe werden für die Produktion von Mobiltelefonen und Batterien auch für den deutschen Markt genutzt. Gerade jetzt erleben wir einen Boom in Digitalisierung und Elektromobilität. Sie dürfen unter keinen Umständen auf Vergewaltigung, Kinderarbeit, Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen aufbauen.

Der Gynäkologe und Menschenrechtsaktivist Dr. Denis Mukwege behandelt seit 20 Jahren Frauen – Überlebende, die brutal vergewaltigt wurden. Für sein Engagement gegen sexualisierte Gewalt an Frauen erhielt er 2018 den Friedensnobelpreis. Gemeinsam mit Denis Mukwege fordern wir die deutsche Bundesregierung und die Europäische Kommission auf, 1. sich für die Beseitigung der Straflosigkeit der Täter einzusetzen und 2. deutsche und europäische Unternehmen zur Wahrung der Menschenrechte in ihrer Rohstoffbeschaffung zu verpflichten.

Die Kongo-Kampagne wird unter anderem von Brot für die Welt, DIFÄM und  der evangelischen Landeskirche in Württemberg gefördert. Auf  https://www.die-kongo-kampagne.de/ erhalten Sie ausführliche Informationen zu diesem beklemmenden Thema. Sie finden dort auch den Link zu einer Doku des SWR: https://youtu.be/BQMb2gD1hro
Bitte Unterstützen Sie die Kongo-Kampagne und unterschreiben Sie die Resolution! Bitte machen Sie auch andere auf die Kongo-Kampagne aufmerksam!

 

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