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Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? (Psalm 27,1)
Psalm 27 ist der Wochenpsalm für die Woche ab dem 16. Mai. Ich will das als Anregung nehmen, mir diesen Vers eine Woche lang jeden Tag zu sagen. Er ist für mich ein Mutmacher. Fast ein wenig trotzig. Voller Hoffnung. Und er ist für mich ein Gebet: "Lass mich dein Licht sehen, Gott. Lass mich deine Kraft spüren." Ich wünsche Ihnen, dass dieser Psalmvers Ihnen in den kommenden Tagen guttut.
Ihre Pfarrerin Miriam Springhoff

Donnerstag, 13. Mai (Christi Himmelfahrt)
10.30 Uhr            Ökumenischer Gottesdienst auf der Wiese vor der evang. Kirche in Dürnau mit Bläsern des
                              Posaunenchors (Rother/Springhoff)

Der Anmeldeschluss war am Montag (10.5.). An Unangemeldete können höchstens restliche Einzelplätze vergeben werden. Kommen Sie in diesem Fall bitte rechtzeitig vor Gottesdienstbeginn, damit unsere Ordner noch Ihre Kontaktdaten aufnehmen können. Eine Platz-Garantie besteht nicht.
Bei unsicherer oder schlechter Wetterlage fällt der Gottesdienst aus. Er wird nicht (!) in die Kirche verlegt. Alle Angemeldeten werden nach Möglichkeit rechtzeitig informiert. Auch können kurzfristige Änderungen der Corona-Vorgaben oder eine zu hohe Inzidenz zu einer Absage führen. Wir bitten dafür um Verständnis.
Opferzweck-Stichwort: Telefonseelsorge (näheres unten)

Sonntag, 16. Mai (Exaudi)
Bitte nutzen Sie die Angebote in Radio, Fernsehen und Internet. Gerne erhalten Sie die Predigt von Pfarrerin Springhoff als Ausdruck im Pfarramt. Sie finden sie auch rechtzeitig zum Sonntag auf unserer Homepage zum Anhören und Lesen.
Opferzweck-Stichwort: Müttergenesungswerk (näheres unten)

Mittwoch, 19. Mai
20.00 Uhr            Öffentliche Sitzung des Kirchengemeinderats (voraussichtlich in Form einer Videokonferenz)
                              Gäste bitten wir um Voranmeldung im Pfarramt

Vorschau auf Sonntag, 23. Mai (Pfingstsonntag):
Die Gottesdienste an Pfingsten sind abhängig von der Entwicklung der Inzidenz im Landkreis.

Plan A (wenn die Inzidenz rechtzeitig ca. 2 Wochen vorher unter 200 fällt):
8.45 Uhr              Gottesdienst in Dürnau mit Bläsern des Posaunenchors (Springhoff)
10.00 Uhr            Gottesdienst in Gammelshausen (Springhoff)

Plan B (wenn die Inzidenz nicht rechtzeitig unter 200 fällt oder 3 Tage vorher wieder über 200 steigt):
9.30 Uhr              Gottesdienst auf der Wiese vor der Kirche in Dürnau mit Bläsern des Posaunenchors (Springhoff)

Achtung: Anmeldung notwendig
Bitte melden Sie sich zum Gottesdienst nach Möglichkeit an, und zwar bis Freitag, 21. Mai. So können wir Sie informieren, falls der Gottesdienst z.B. kurzfristig wegen erneut steigender Inzidenz ins Freie verlegt werden muss. Bei Plan B (Gottesdienst auf der Wiese) ist eine Anmeldung notwendig, weil die Wiese entsprechend der Anmeldungen bestuhlt werden muss!
Im nächsten Mitteilungsblatt und sobald wie möglich hier auf der Homepage informieren wir Sie darüber, welcher Plan voraussichtlich umgesetzt wird.

Opferzweck Himmelfahrt Telefonseelsorge:
Vielleicht war sie im vergangenen Jahr so wichtig wie noch nie: Die Arbeit der Telefonseelsorge. Im Februar wurde die Jahresstatistik der Telefonseelsorge für 2020 ausgewertet. Dabei hat sich gezeigt: Es gab 10 Prozent mehr Beratungsgespräche am Telefon, rund 28 Prozent mehr Mailkontakte und das Chat-Angebot hatte sogar eine Steigerung von über 70 Prozent. Hauptthema war die Einsamkeit. Aber auch Krankheit, Depressionen und Ängste spielten eine große Rolle. Besorgniserregend: Gespräche rund um das Thema Suizidalität haben um 17 Prozent zugenommen.
Diese Zahlen zeigen deutlich, wie wichtig und wertvoll das Angebot der Telefonseelsorge ist. Mit dem Gottesdienstopfer an Himmelfahrt möchten wir diese Arbeit unterstützen.
Gerne können Sie auch per Überweisung spenden – auf das Konto der Kirchengemeinde, Volksbank Göppingen, IBAN: DE90 6106 0500 0295 5400 01, Stichwort "Telefonseelsorge".

 

Opferzweck 16. Mai Müttergenesungswerk:
Angelika Klingel, Geschäftsführerin der Evang. Müttergenesung in Württemberg, schreibt: "Corona hat im letzten Jahr die Familien, insbesondere die Mütter, sehr viel Kraft gekostet: Arbeiten im Home-Office, Home-Schooling, Haushalt, die Pflege eines Angehörigen... Die Eltern sind erschöpft und oft am Ende ihrer Kräfte. Wir können hier unterstützend helfen durch Beratung und eine Mütter/Väter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme in einer unserer Evang. Kurkliniken, mit der die Eltern wieder Kraft, Energie und neuen Lebensmut erlangen können.
Immer wieder kommen Familien zu uns, denen grundlegende finanzielle Mittel fehlen. Auch während einer Kur sind sie auf finanzielle Hilfen in Form eines Taschengeldes angewiesen. Das von Ihnen gespendete Geld können wir genau dort einsetzen."
Gerne können Sie auch per Überweisung spenden – auf das Konto der Kirchengemeinde, Volksbank Göppingen, IBAN: DE90 6106 0500 0295 5400 01, Stichwort "Müttergenesungswerk".



 

 

Beten verbindet



 

 

Kongo Kampagne

Schluss mit Vergewaltigung als Kriegswaffe!

In der Demokratischen Republik Kongo (DRC) wird sexualisierte Gewalt gezielt als Kriegswaffe eingesetzt. Frauen und Kinder werden körperlich und seelisch verletzt und traumatisiert. Oft zum Zuschauen gezwungen, werden auch Männer und Familien durch die äußerste Grausamkeit demoralisiert. Der Zusammenhalt von Familien und Gesellschaft wird zerstört. Die Täter bleiben meist straflos. Die Gewalt im Kongo wird durch den Kampf um Rohstoffe und deren illegalen Abbau vorangetrieben. Rebellengruppen und Milizen verschaffen sich vor allem im rohstoffreichen Ostkongo Zugang zu den Minen mit Bodenschätzen und Kontrolle über die Gebiete.

Wir tragen eine Verantwortung. Diese Rohstoffe werden für die Produktion von Mobiltelefonen und Batterien auch für den deutschen Markt genutzt. Gerade jetzt erleben wir einen Boom in Digitalisierung und Elektromobilität. Sie dürfen unter keinen Umständen auf Vergewaltigung, Kinderarbeit, Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen aufbauen.

Der Gynäkologe und Menschenrechtsaktivist Dr. Denis Mukwege behandelt seit 20 Jahren Frauen – Überlebende, die brutal vergewaltigt wurden. Für sein Engagement gegen sexualisierte Gewalt an Frauen erhielt er 2018 den Friedensnobelpreis. Gemeinsam mit Denis Mukwege fordern wir die deutsche Bundesregierung und die Europäische Kommission auf, 1. sich für die Beseitigung der Straflosigkeit der Täter einzusetzen und 2. deutsche und europäische Unternehmen zur Wahrung der Menschenrechte in ihrer Rohstoffbeschaffung zu verpflichten.

Die Kongo-Kampagne wird unter anderem von Brot für die Welt, DIFÄM und  der evangelischen Landeskirche in Württemberg gefördert. Auf  https://www.die-kongo-kampagne.de/ erhalten Sie ausführliche Informationen zu diesem beklemmenden Thema. Sie finden dort auch den Link zu einer Doku des SWR: https://youtu.be/BQMb2gD1hro
Bitte Unterstützen Sie die Kongo-Kampagne und unterschreiben Sie die Resolution! Bitte machen Sie auch andere auf die Kongo-Kampagne aufmerksam!

 

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